Enz, Glems und Leudelsbach

21. Januar 2024 – Waltraud & Hermann

Eine gut gelaunte Wandergruppe von 37 Personen traf sich bei eisiger Kälte. Jeder bekam noch einen Schoko-Glücksbringer als Neujahrsgruß, dann begannen wir die Wanderung gleich mit einem schwierigen Waldpfad hinunter zur Enz. Von da an ging es ohne nennenswerte Anstiege lange an der Enz entlang in Richtung Untermberg und dort über die Enzbrücke. Auf der anderen Enz-Seite folgten wir dem Weg an der Innenseite der Enzschleife bis Unterriexingen. Dort hielten wir Mittagsrast an einem Platz mit genügend Sitzgelegenheiten bei inzwischen gestiegener Temperatur und sogar Sonnenschein.


Im weiteren Verlauf erreichten wir die Glems und wanderten auf ebener Strecke durch das wunderschöne Glemstal weiter bis Talhausen, wo wir die Glems verließen und über einen kurzen aber heftigen Anstieg in den Randbereich von Markgröningen gelangten. Von hier bis hinunter ins Leudelsbachtal kamen wir nur langsam voran, denn der Weg war ziemlich rutschig. Aber dann folgten wir wieder weitgehend eben dem Leudelsbach bis zu seiner Mündung in die Enz.
Von hier war es nur noch ein kurzes Stück entlang der Enz und über den teilweise recht glatten Waldpfad bis hinauf zum Schellenhof zur Einkehr.